So lernen wir!

In unserem Unterricht berücksichtigen wir die Bewegungsfreude unserer Schüler und versuchen stets den handlungsorientierten Ansatz zu berücksichtigen.

Nachfolgend erscheinen unsere Konzepte und pädagogischen Ansätze.

_________________________________________________________________________________

Unterricht

Der Schultag beginnt um 8.00 Uhr mit einem offenen Anfang. Alle Klassenräume stehen offen und die Kinder kommen nach und nach in die Klassen. Dort werden sie vom Lehrer empfangen und beginnen mit einem Lernangebot oder lesend den Tag.

Bei unserem Unterricht versuchen wir eine ausgewogene Methodenvielfalt zu berücksichtigen. Dabei stehen stets die individuelle Förderung sowie ein handlungsorientierter Ansatz im Vordergrund. Weitere wichtige Aspekte sind die Erziehung zur Selbstständigkeit und zum eigenaktivem Lernen. Dabei ist es wichtig, Kinder individuell zu fördern, um die Lernfreude zu wecken und Lernerfolge zu ermöglichen.

Das Kind erarbeitet in der Regel individuell in seinem Tempo neue Lerninhalte, die es in einem ersten Schritt durch einen Selbsttest (Teste dich selbst!) überprüft, um bei erfolgreichem Abschluss eine Lernzielkontrolle zu absolvieren. Abschließend bewertet das Kind die von sich selbst erbrachte Leistung in einem Selbsteinschätzungsbogen. Des Weiteren erhalten die Eltern ebenfalls eine Rückmeldung durch den Lehrer über die bereits erreichten Kompetenzen bzw. Bereiche, in denen Übungsbedarf besteht.

 

Lernzeitpläne

In allen Klassen ist das Arbeiten mit Lernzeitplänen ein wichtiger Baustein. Jedes Kind erhält wöchentlich einen Lernzeitplan (in Klasse 1 verbindlich nach den Herbstferien). Diese sind differenziert in Umfang und Schwierigkeitsgrad der Aufgaben. Jeden Tag haben die Kinder im Vormittagsbereich eine Lernzeitplanstunde. Darüber hinaus werden auch die Hausaufgaben in diesem Plan aufgeführt. Damit sollen die Kinder an die Selbstständigkeit und Eigenorganisation herangeführt werden. Auch hierzu erhalten Kinder und Eltern Rückmeldung zum Arbeitsverhalten.

 

Stufenteams

Die Klassenlehrer und Fachlehrer in den jeweiligen Jahrgängen treffen sich wöchentlich für gemeinsame Unterrichtsplanungen und Vorbereitungen. Dadurch soll gewährleistet werden, dass Schüler eines Jahrgangs, unabhängig davon in welcher Klasse sie sind, dieselben Lerninhalte und Themen behandeln. Durch diese Teamarbeit wird ein qualitativ hochwertigerer Unterricht angeboten. Darüber hinaus hat es den Vorteil, dass bei dem Ausfall einer Lehrkraft, der Teampartner die Weiterarbeit organisieren kann.

 

Leistungsbewertung

Wir möchten die Kinder behutsam auf die schulischen Leistungsanforderungen und ihre Bewertung hinführen. Dabei kommt es uns darauf an, ihre Lernfreude und Leistungsfähigkeit individuell zu fördern. Im Laufe der Grundschulzeit gewinnen die Anforderungen und Kompetenzerwartungen aus den Richtlinien und Lehrplänen des Landes NRW ein immer größeres Gewicht. Dabei haben wir in den Stufenteams einheitliche Bewertungskriterien, die den Lernzielkontrollen zugrunde liegen. Diese sind den Kindern und Eltern transparent, so dass man bereits im Vorfeld gemeinsam erarbeitet hat, auf was es in den Lernzielkontrollen ankommt.

An der Schule haben wir uns auf folgende Notenskala geeinigt:
bis zu 95% entspricht der Note „sehr gut“
bis zu 80% entspricht der Note „gut“
bis zu 65% entspricht der Note „befriedigend“
bis zu 50% entspricht der Note „ausreichend“
bis zu 25% entspricht der Note „mangelhaft“

Im ersten und zweiten Schuljahr erhalten die Kinder am Ende des Schuljahres ein Berichtszeugnis, das Auskunft über ihr Arbeits- und Sozialverhalten gibt und die Lernentwicklung in den einzelnen Fächern darstellt. Ab dem dritten Schuljahr erhalten die Kinder nach jedem Halbjahr ein Zeugnis, das in Berichtsform Auskunft über das Arbeits- und Sozialverhalten gibt, die Lernentwicklung in den einzelnen Fächern beschreibt und Noten für alle Fächer enthält.
Die Zeugnisse im vierten Schuljahr werden ebenfalls nach jedem Halbjahr erteilt und sie enthalten nur Noten in allen Fächern. Das Halbjahreszeugnis der vierten Klasse enthält darüber hinaus eine begründete Empfehlung für die weiterführende Schule.

 

Elternmitwirkung

Eltern können bei vielen Gelegenheiten in der Schule mitwirken.
Zunächst wählt jede Klasse einen Klassenpflegschaftsvorsitzenden und dessen Vertretung. Diese sind das Sprachrohr zwischen Eltern und Klassenlehrer.
In der Schulpflegschaft treffen sich alle Klassenpflegschaftsvertreter der 9 Klassen und wählen die Schulpflegschaftsvertreter. Diese sind durch ihren Vorsitz automatisch Mitglied der Schulkonferenz.
Hier sowie in der Schulkonferenz werden wichtige schulische Themen besprochen und diskutiert.
Die Schulkonferenz ist das wichtigste Entscheidungsgremium der Schule, hier werden alle Themen rund um die Schulentwicklung und die Schuljahresgestaltung besprochen und ggf. verabschiedet. Die Schulkonferenz setzt sich zur Hälfte aus Lehrern und aus Eltern zusammen. Die Mitglieder der Schulkonferenz werden in der Lehrerkonferenz von den Lehrern und in der Schulpflegschaftssitzung von den Eltern gewählt.
Darüber hinaus gibt es viele schulische und außerschulische Veranstaltungen, bei denen die Unterstützung der Eltern erwünscht bzw. unerlässlich ist.
So wird beispielsweise unser Bolzplatz genutzt, wenn uns Pauseneltern auf dem Schulhof unterstützen. Des Weiteren begleiten uns Eltern bei Ausflügen und dem Besuch außerschulischer Lernorte und unterstützen die Klassenlehrer und die Kinder beim Verkehrstraining auf dem Schulhof, in der Jugendverkehrsschule usw. Auch Schulfeste, Projektwochen oder Sportfeste wären ohne die Unterstützung vieler Eltern nicht möglich.

 

Schülerparlament

Mit der Einrichtung eines Schülerparlaments wollen wir die Kinder an der GGS Bergisch-Neukirchen mitbestimmen lassen. Sie werden herangeführt an Meinungsbildung und –äußerung, das Einsetzen für ihre Interessen und Belange sowie der aktiven Mitgestaltung unseres Schullebens.

Das Schülerparlament ist ein Gremium, welches über die Schule hinaus die Lebensumwelt mitgestaltet und Mitverantwortung für eine positive Entwicklung trägt. Beteiligte in einem Schülerparlament erfahren, was es heißt, selbstbestimmt zu handeln, lernen ihre eigenen Interessen zu artikulieren, werden in ihrer Kritik- und Kommunikationsfähigkeit geschult und entwickeln Zivilcourage sowie die Bereitschaft, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.

Das Schülerparlament setzt sich dabei aus Delegierten einer jeden Klasse zusammen und tagt zu einem regelmäßigen, festgesetzten Zeitpunkt. Ähnliche Verantwortlichkeiten wie im Klassenrat werden auch im Schülerparlament gewählt und tragen Sorge für die Durchführung der Sitzung. Dabei geht es um die Leitung/Moderation der Sitzung, den geregelten Ablauf der Sitzung (Verantwortliche für die Redeliste, Protokoll etc.). Längerfristig sollte ein Schülerparlament in bestehende Gremienstrukturen – wie die SV – eingegliedert werden. Wichtig ist, dass die hier geäußerten Wünsche, Ideen und Anregungen der Schülerinnen und Schüler in gleichberechtigter Weise in das Schulleben mit einfließen. An unserer Schule treffen sich die gewählten Klassensprecher und Vertreter alle 2 Monate zu unserem Schülerparlament. Betreut und unterstützt werden diese Versammlungen von der Lehrerin Frau Schulz.

 

Ganztagsklassen

In allen vier Jahrgängen gibt es jeweils mindestens eine gebundene Ganztagsklasse.
Hier lernen, essen, spielen und erholen sich die Kinder gemeinsam von 8.15 Uhr bis 15.00 Uhr (ggf.16.00 Uhr). Arbeits- und Erholungsphasen werden so gelegt, dass sie
dem Lernrhythmus der Kinder entsprechen. Die tägliche Lernzeit ersetzt die Hausaufgaben und wird von einer pädagogischen Fachkraft betreut. In einigen Stunden arbeiten Lehrer und Erzieher gemeinsam in der Klasse, was einer Förderung und Forderung aller Kinder entgegen kommt. Auch die Kinder der Ganztagsklassen können an den zahlreichen AG´s teilnehmen.

 

Computer

In jedem Klassenraum sind Computer vorhanden.
Im Computerraum stehen uns 12 Geräte zur Einzelförderung, für die Projektarbeit und für Computer AGs zur Verfügung. Alle Computer dort verfügen über einen Internet-Anschluss.

 

Elternsprechtage

Nach vorheriger Vereinbarung nehmen sich alle Lehrer für die zu besprechenden Probleme gern Zeit. Zwei Mal im Jahr (meist November und April) werden Elternsprechtage angeboten. Dort wird besprochen, wo die Kinder Stärken und Schwächen haben und in Zusammenarbeit gemeinsam überlegt, wie man jedes Kind am besten fördert.

 

EnergieLux

Seit Beginn des Schuljahres 2012/2013 nehmen wir am Projekt EnergieLux teil. In diesem Projekt werden Kinder
unserer Schule in enger Zusammenarbeit mit dem Naturgut Ophoven zu Klimabotschaftern ausgebildet. Die Kinder
werden vom Naturgut und den Lehrern unserer Schule, die das Projekt betreuen, zu wichtigen Themen rund um den
Schutz der Umwelt ausgebildet. sind Multiplikatoren in ihren Klassen und überlegen sich ein großes Projekt im Schuljahr.

 

Lernwerkstatt

Seit diesem Schuljahr befasst sich eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Kollegen unserer Schule, mit der Einrichtung einer
naturwissenschaftlichen Lernwerkstatt. Dies ermöglicht allen Kinder der Schule das naturwissenschaftliche/technischen Arbeiten auf einem eigenaktiven Weg. Die Lernwerkstatt soll in regelmäßigen Abständen von allen Kindern der Schule besucht werden. Auch im Rahmen der OGS soll die Lernwerkstatt über den Unterrichtsvormittag hinaus genutzt werden.

 

Vertretungskonzept

Wenn eine Lehrkraft krank ist und alle anderen Lehrer in anderen Klassen eingeteilt sind, werden die Kinder auf diese Klassen aufgeteilt. Dazu gibt es einen Aufteilplan, so dass immer nur wenige Kinder in den jeweiligen Klassen sitzen. Dort können die Kinder an ihren individuellen Plänen weiterarbeiten.

 

Projektwochen

Alle 2 Jahre gibt es eine Projektwoche in der Schule. Alle Lehrer, viele OGS-Mitarbeiter und einige Eltern bieten Projekte an, die am Ende der Woche den Eltern und allen interessierten Besuchern präsentiert werden. So kann das ganze mal unter dem Motto „Sportwoche“ stehen- 2013 war „Rund um’s Handwerk“ Thema. Und alle 4 Jahre gibt es eine Projektwoche zum Thema „Zirkus“, bei dem u.a. Zirkuspädagogen mithelfen, eine tolle, interessante und akrobatische Woche zu gestalten, die in einer bunten Zirkusaufführung in einem riesigen Zirkuszelt gipfelt. 2015 ist es wieder soweit!

 

Schulfest

Alle 2 Jahre, im Wechsel mit der Projektwoche, planen die Eltern ein Fest für die Kinder der Schule. Die von den Eltern initiierten Spiele, gestalten die einzelnen Klassen aus und bereiten so ein schönes Schulfest vor, bei dem alle Eltern, Verwandte, Freunde und Ehemalige der GGS Bergisch Neukirchen herzlich willkommen sind. Die Kinder sind selbstverständlich die Ehrengäste. Sie können alle Spiele durchlaufen und sogar manchmal auch etwas gewinnen. Natürlich verhungert und verdurstet man auch nicht, denn außer einer tollen Cafeteria und den dafür gespendeten Kuchen steht uns auch noch ein großer Würstchengrill zur Verfügung!

 

Sponsorenlauf

Alle 2 Jahre im September findet unser Sponsorenlauf auf dem nahegelegenen Sportplatz statt. Hierzu suchen sich die Kinder im Vorfeld ihre Sponsoren, die bereit sind, einen kleinen Betrag pro gelaufene Runde zu spenden. Im Anschluss an die Veranstaltung sammeln die Kinder ihr erlaufenes Geld ein und wir spenden dies zum Großteil unserem Förderverein (ca.80%) und zum anderen Teil (ca.20%) einem guten Zweck.

 

Schwimmen

Da das Schwimmbad direkt neben der Schule liegt, haben wir das große Glück, in allen Jahrgängen jeweils eine Stunde Schwimmen pro Woche durchführen zu können. Dadurch werden die Kinder nicht nur besonders sicher im Wasser sondern können sich bereits viele Abzeichen erschwimmen. Wer aufgrund von Krankheit nicht mitschwimmen kann, kommt pünktlich zur Schule und arbeitet in einer anderen Klasse weiter. Damit wir auch nicht zu viel Zeit mit dem Haareföhnen verlieren, gibt es eine Badekappenpflicht im Schwimmbad.

 

Sportfest

Unser Sportfest findet jährlich, meist im Juni, statt. Dabei nehmen wir an den bekannten Bundesjugendspielen teil. Dies ist ein Wettbewerb, der zugleich auch Disziplinen für das Sportabzeichen beinhaltet, das auch immer viele Kinder der Schule erhalten. Doch da es bei den Stationen für die Bundesjugendspiele, wobei uns auch immer engagierte Eltern unterstützen, des öfteren zu Engpässen und damit Wartezeiten kommt, haben unsere Sportkollegen weitere Spiele- und Bewegungsstationen entwickelt, die sehr gern von den Kindern angenommen wurden. Das Sportfest gipfelt im legendären Staffellauf der einzelnen Jahrgangsstufen, wo man das Adrenalin nicht nur bei den Kindern spürt, sondern auch alle Zuschauer ganz aus dem Häuschen sind!

 

Diagnose

Die Lernstandsdiagnose ist ein unbeschreiblich wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Ohne diese könnte man gar keine individuelle Leistungsrückmeldung geben oder seinen Unterricht planen. Um ein möglichst umfassendes Bild jedes Schülers zu bekommen, führen wir in allen Bereichen Diagnosen durch. Zwei, auf die wir uns im Kollegium geeinigt haben und daher in jedem Jahrgang kontinuierlich durchführen, sind die Hamburger Schreibprobe (hsp) und den Stolperwörter-Lesetest. In der Schuleingangsphase nutzen wir auch viele Diagnosematerialien von ILEA.

 

Jahrgangsübergreifende Projekte

Wann immer es möglich und sinnvoll erscheint, planen wir nicht nur in unseren Jahrgangsstufenteams sondern versuchen auch jahrgangsübergreifende Projekte zu realisieren. Dies kann in Mathe, Deutsch, Sachunterricht, Sport aber auch in Englisch, Musik oder Kunst der Fall sein. Diese Art des Projektunterrichts ermöglicht, dass Kinder miteinander, voneinander und füreinander lernen können. Ein wichtiger Beitrag zur sozialen Erziehung wird geleistet, da die Kinder eine Kultur des wechselseitigen Helfens verinnerlichen. Der Forderung des aktuellen Schulgesetzes nach individueller Förderung kann durch den jahrgangsübergreifenden Unterricht besonders nachgekommen werden.

 

Mathe Känguru

Der Verein Mathematikwettbewerb Känguru hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Freude an Mathematik zu wecken bzw. zu erhalten und entwickelt einen jährlichen Wettbewerb im März, an dem wir mit interessierten Kindern teilnehmen (Kl.3/4). Auch der Knobel-Adventskalender (1/2 und 3/4) kommt gut an und ist fester Bestandteil unserer Vorweihnachtszeit.

 

Tag der offenen Tür

Nach einem Informationsabend (meist donnerstags abends im Okt/November) für Eltern der zukünftigen Schulneulinge, an dem man Informationen rund um unsere Konzepte in den Fächern, zur OGS und zur Schule im Allgemeinen sowie die Möglichkeit zu einer offenen Fragerunde erhält, findet an dem darauffolgenden Freitag morgen in den ersten Stunden der Tag der offenen Tür statt (9-11 Uhr). Dort stehen alle Türen offen und man kann sich ein Bild vom Unterricht machen.

 

Elterninfoabende

Immer wieder finden Elterninfoabend statt, die entweder in regelmäßigen Abständen abgehalten werden wie z.B. der Infoabend für die angemeldeten Schulneulinge (Juni vor der Einschulung) oder der Infoabend über weiterführende Schulen für Eltern der Viertklässler (November) oder auch Infoabende, die alle 2 Jahre stattfinden, wie z.B. Englisch als Kontinuum, für die Eltern der jeweils Dritt/Viertklässler. Abgesehen davon gibt es auch Infoabende bzgl. aktueller Themen oder zu neuen Projekte wie der Gesundheitsschule, Sportgrundschule, Sexueller Missbrauch, Umgang mit Medien etc.

 

Einschulung und die Anmeldung

Nach dem Infoabend für die Eltern und dem Tag der offenen Tür folgt, meist im November, die Schulanmeldung. Termine hierzu erhalten Sie im Sekretariat. Nach den Anmeldungen folgt im Frühjahr ein Kennenlernachmittag. Die Kinder sehen die Schulräume, kennen erste Lehrer oder Geschwisterkinder, spielen ein paar Spiele und haben dadurch weniger Angst. Die Eltern haben in der Zeit die Möglichkeit, ihre Fragen zu stellen oder auch erste Kontakte zu knüpfen. Kurz vor den Sommerferien sind sie dann schon fast Profis und kennen schon ganz viel, wenn sie mit ihren Kindergärten kommen.

 

Theater

Einmal im Jahr macht sich die ganze Schule auf den Weg ins Theater der Bergischen Volksbühne. Dort erwartet uns in der Adventszeit ein Weihnachtsmärchen, auf dass sich alle Kinder, Eltern, Verwandte und Lehrer immer sehr freuen.

 

Schulausflug

Alles 2 Jahre spendiert der Förderverein allen Kindern einen Schulausflug zusammen. Wir hatten bereits einen Museumstag in Bonn bzw. im Freilichtmuseum Kommern und fahren dieses Jahr alle in die Kinderoper nach Köln. Vielen herzlichen Dank an unseren Förderverein, ohne den dies nicht möglich wäre!

 

Klassenfeste

Feiern- ja das können wir! Ob an Karneval oder zu Weihnachten, ob im Sommer oder Herbst…ganz gleich, jede Klasse feiert dann und so wie sie Lust hat.

 

Übergang weiterführende Schule

Im ersten Halbjahr des 4. Schuljahres erhalten Eltern und Kinder die Gelegenheit, sich vielfältig über die verschiedenen Schulformen und Schulen in der Umgebung zu informieren: Alle Schulen der Stadt Leverkusen haben dazu Broschüren entwickelt, in der sie sich vorstellen. Diese werden den Kindern über die Klassenlehrerin ausgehändigt. Zusätzliche Informationen kann man bei den weiterführenden Schulen selbst erhalten, die die ‚Tage der offenen Tür’ durchführen. Darüber hinaus bieten wir für die Eltern der vierten Klassen einen Informationsabend an. Die Lehrer geben den Eltern einen ersten Überblick über die Bildungsgänge der weiterführenden Schulen und informieren über den Ablauf der Anmeldungen.  Auch im Unterricht wird mit den Kindern über die verschiedenen Schulformen und deren Bildungsgänge gesprochen. Hier können die Kinder ihre Vorstellungen, Gedanken und Wünsche äußern.

Im Zeitraum November bis Januar finden Beratungsgespräche für die Eltern und Kinder der Viertklässler statt. Schwerpunkte des Gesprächs bilden die Lernentwicklung, das Arbeitsverhalten und die Leistungsbereitschaft des Kindes und die gemeinsame Überlegung, auf welcher Schule das einzelne Kind seinen bisherigen Lernweg bestmöglich fortführen kann.

 

Ausbildungsort

Die GGS Bergisch Neukirchen ist sehr gern ein Ort der Ausbildung. Immer wieder absolvieren unterschiedliche Praktikanten ihr Praktikum bei uns. Schüler können im Rahmen ihrer Berufsfindung ihr zweiwöchiges Schülerpraktikum an der GGS Bergisch Neukirchen verbringen. Seit einiger Zeit ist es Vorgabe des Landes NRW, vor Antritt eines Lehramtsstudiums ein vierwöchiges Eignungspraktikum durchzuführen. An unserer Schule werden regelmäßig Eignungspraktikanten bei der Berufsfindung begleitet und in intensiven Gesprächen von der Ausbildungsbeauftragten beraten. Darüber hinaus haben wir gelegentlich Studenten zu Gast, die im Rahmen ihres Lehramtsstudiums ein von der Universität begleitetes vierwöchiges Orientierungspraktikum bei uns absolvieren.

Praktikanten sind prinizipiell ab Jahrgangsstufe 11 (Q1) herzlich willkommen. Es besteht in allen Klassen und bei allen Lehrerinnen die Möglichkeit, am Unterricht zu hospitieren und auch erste Unterrsichtsversuche zu unternehmen. Die Praktikanten bekommen wertvolle Tipps von erfahrenen Lehrpersonen, erhalten Einblick in den Arbeitsalltag und machen erste Erfahrungen. Im Gegenzug ist die Schule dadurch immer nah an den Standards der aktuellen Lehrerausbildung dran und kann sich als Ausbildungsschule aktiv einbringen.

Regelmäßig werden an unserer Schule in guter Zusammenarbeit mit dem Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) in Engelskirchen LehramtsanwärterInnen in allen Fächern ausgebildet.